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Bewertungstechniken, die in der Praxis funktionieren

Für Finanzanalysten, die mehr wollen als Excel-Formeln auswendig lernen. Wir arbeiten mit echten Fallstudien aus dem Mittelstand – da, wo Bewertungen kompliziert werden und Lehrbuchmethoden oft zu kurz greifen.

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Finanzanalyse und Bewertungsmethoden in der praktischen Anwendung

Drei Bewertungsansätze, die Sie wirklich beherrschen sollten

Jedes Unternehmen hat seine eigene Geschichte. Manchmal passt DCF perfekt, manchmal ist ein Multiplikatoransatz sinnvoller. Wir zeigen Ihnen, wann welches Modell greift.

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DCF-Modelle mit Tiefgang

Discounted Cash Flow klingt simpel – bis man vor einem Familienunternehmen steht, das seit drei Generationen keine saubere Buchhaltung hat. Wir entwickeln mit Ihnen Ansätze für genau solche Situationen, wo Theorie auf Realität trifft.

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Multiplikatoranalyse jenseits von EBITDA

Branchenmultiplikatoren können täuschen. Besonders wenn Sie in Märkten arbeiten, die sich gerade verändern. Wir schauen uns an, welche Kennzahlen tatsächlich Vorhersagekraft haben und wie Sie vergleichbare Unternehmen richtig auswählen.

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Szenarioplanung für Unsicherheit

Die nächsten fünf Jahre vorherzusagen? Fast unmöglich. Aber Sie können verschiedene Szenarien durchspielen und deren Wahrscheinlichkeiten abschätzen. Das gibt Mandanten mehr als eine einzelne Zahl – es gibt ihnen Orientierung.

Detaillierte Finanzanalyse und Unternehmensbewertung

Warum klassische Bewertungsansätze manchmal scheitern

Jeder kennt die Standardformeln. Aber was machen Sie, wenn ein Unternehmen negative Cash Flows hat, aber trotzdem wertvoll ist? Oder wenn die Eigentümer seit Jahren Gewinne minimieren, um Steuern zu sparen?

Diese Fragen tauchen ständig auf. Und die Antworten stehen nicht im Lehrbuch.

  • Normalisierung von Ergebnissen bei eigentümergeführten Betrieben
  • Bewertung von Unternehmen in Umbruchphasen
  • Umgang mit fehlenden Vergleichswerten in Nischenmärkten
  • Integration von Synergieeffekten ohne Wunschdenken

Wir arbeiten mit Fällen, bei denen Sie sich nicht auf Autopilot verlassen können. Das macht es anspruchsvoll – aber auch deutlich näher an dem, was Sie später wirklich brauchen.

Lernen Sie an echten Zahlen, nicht an konstruierten Beispielen

Wir haben Zugang zu anonymisierten Fällen aus verschiedenen Branchen. Produktionsbetriebe, Dienstleister, Technologieunternehmen – alle mit ihren eigenen Herausforderungen. Sie bekommen das ganze Durcheinander: lückenhafte Daten, widersprüchliche Informationen, Zeitdruck.

Branchenfokus Mittelstand

Der deutsche Mittelstand ist anders strukturiert als börsennotierte Konzerne. Andere Finanzierungsmuster, andere Zielsetzungen, oft andere Prioritäten als reine Gewinnmaximierung. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei diesen Bewertungen ankommt.

Integration qualitativer Faktoren

Zahlen sind wichtig – aber sie erzählen nicht die ganze Geschichte. Wie bewerten Sie Managementqualität? Oder Kundenbeziehungen? Wir entwickeln Frameworks, mit denen Sie auch solche Aspekte systematisch einbeziehen können.

Praktische Anwendung von Bewertungsmodellen im Unternehmenskontext

Mit Praktikern lernen, die täglich bewerten

Unsere Dozenten kommen aus M&A-Beratungen, Wirtschaftsprüfung und Corporate Finance. Sie haben hunderte Bewertungen durchgeführt und wissen, wo die Fallstricke liegen.

Expertenwissen in der Unternehmensbewertung

Fallstudienbasiertes Arbeiten

Jede Woche eine neue Bewertungssituation. Manchmal haben Sie alle Daten, die Sie brauchen. Manchmal müssen Sie mit Lücken arbeiten und Annahmen treffen, die Sie später verteidigen müssen.

Sie lernen nicht nur Methoden, sondern auch, wie Sie Ihre Ergebnisse kommunizieren. Denn eine Bewertung ist nur so gut wie Ihre Fähigkeit, sie zu erklären.

Teilnehmerin Katharina Schreiber

„Was mir am meisten gebracht hat? Die Diskussionen nach den Fallstudien. Da merkt man erst, wie unterschiedlich man an dieselben Zahlen herangehen kann – und dass es oft mehrere vertretbare Antworten gibt."

Katharina Schreiber, Teilnehmerin 2024

Nächster Durchgang startet September 2025

Die Plätze sind begrenzt, weil wir mit kleineren Gruppen arbeiten. So können wir auf individuelle Fragen eingehen und Sie bekommen mehr als nur einen Frontalvortrag.